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In der Softwaregruppe von Sensirion entwickeln wir massgeschneiderte Systeme, welche unsere R&D Teams in ihrer Entwicklungsarbeit unterstützen, zentrale Produktionsschritte autonom durchführen und die Qualität unserer Produkte und Prozesse sicherstellen. Ausser- dem versorgen wir das Management mit eigenen Business Intelligence Lösungen. Somit sind wir von der Entwicklung bis zur Auslieferung unserer Sensoren massgeblich involviert.
Als Mitglied des Softwareentwicklungteams macht es mir Spass „produktnah“ und interdis- ziplinär zu arbeiten und dabei zur hohen Performance unserer Sensorlösungen beizutragen. So stand ich bei Sensirion von Beginn an vor der Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen, verbunden mit der Chance selbst Akzente setzen zu können. Eine professionelle Software- umgebung auf dem neusten Stand der Technik sowie ein dynamisches, junges Team mit kompetenten und hilfsbereiten Kollegen schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung und motivieren mich tagtäglich mein Bestes zu geben.
Meine Arbeit bei Sensirion ist geprägt von anspruchsvollen Projekten, in welchen ich meine Programmierkenntnisse und Erfahrungen einsetzen und im Austausch mit internen und ex- ternen Abteilungen Neues dazulernen kann.Mein letztes Projekt hat knapp ein Jahr gedauert. Konkret ging es um die Entwicklung eines Softwaresystems, das auf einer Maschine jährlich Millionen von Feuchtesensoren individuell testen soll. Gleichzeitig sollte diese neuartige Ma- schine die Sensoren optisch auf Schäden kontrollieren, ihre Dimensionen nachmessen und gleich auch noch verpacken. Bevor mit der eigentlichen Systementwicklung begonnen werden konnte, galt es zusammen mit unserem Automationsteam die detaillierten Anforderungen an die Maschine zu erarbeiten. Sowohl die folgende Entwicklung des Kommunikationsprotokolls als auch die Implementationsphase erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem gewählten Ma- schinenlieferanten. Anschliessend machten wir uns daran, sämtliche Komponenten (Software, Testsystem, Maschine und weitere Infrastrukturdienste) bei uns im Hause zu integrieren. Aktuell sind wir nun dabei, die während der Prototypenfertigung und ersten Serienproduktion gemach- ten Erfahrungen in die Software und das Testsystem einfliessen zu lassen.
Während des gesamten Entwicklungsprozesses der Maschine war ich stets involviert und konnte meine eigenen Ideen in die Diskussionen einbringen – durchaus auch in Bereichen, die nichts mit der eigentlichen Software zu tun haben. Jetzt läuft die Maschine und es ist ein tolles Gefühl an einem solch umfangreichen und wichtigen Projekt mitgearbeitet zu haben!
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